Biotypologie

Biotypologie (griech. bios – das Leben, sich verhaltend zum Leben, zu den Lebensvorgängen + griech. typos – das Muster, der Abdruck, der Typ + griech. logos – das Lernen, die Wissenschaft) – eine der modernen Varianten des Konstitutionalismus, wonach die soziale Entwicklung und die Neigung des Menschen zu Erkrankungen ausschließlich von seiner Kombination psychischer und morpho-fysiologischer Besonderheiten abhängt; sie dient als theoretische Grundlage für die Einordnung sozialer Typen der Menschen.

Ob Sie wissen:

Der gebildete Mensch ist weniger anfällig für Gehirnerkrankungen. Die intellektuelle Aktivität fördert die Bildung einer zusätzlichen Schutzschicht (Textur), die das Leiden kompensiert.


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