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Ösophago-Plastik nach Bircher

Die plastische Operation, bei der sich eine subkutane künstliche Speiseröhre aus der Haut der vorderen Brustwand entwickelt (nach dem Schweizer Chirurgen Bircher, 1850–1923; lateinisch: oesophagoplastica – vom griechischen oisophagos „die Speiseröhre", das Futur des Verbs phero „tragen" plus gretsch „essen"; plastike – die Skulptur oder Stuck).

Ob Sie wissen es:

Die Bircheräsofagoplastik ist ein chirurgisches Verfahren zur Wiederherstellung der Magenfunktion bei Patienten mit schwerer Mageninsuffizienz oder nach onkologischen Eingriffen. Dabei wird das Magen-Darm-Segment reseziert und durch eine künstliche, aus Bircher-Aseptika hergestellte Fagoplastik ersetzt, um die physiologische Verdauung zu simulieren.


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