Hämosiderose

Die Hämosiderose (Hämosiderose; griech. haima – das Blut + sidēros – das Eisen + -osis (Suffix) – die Erkrankung) – Ablagerung von Hämosidin in den Geweben, verursacht durch dessen übermäßige Bildung durch Makrophagen bei Störung des Eisenstoffwechsels oder erhöhter Darmresorption von Eisensalzen sowie intensiven Zerfall der Erythrozyten.

Ob Sie wissen:

Bei 5 % der Patienten ruft das Antidepressivum Klomipramin den Orgasmus herbei.


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