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Die Thorakoplastik nach Wilms

Die Thorakoplastik nach Wilms (Wilms, deutscher Chirurg, 1867–1918; griechisch thorax – der Brustkorb, die Brust + griechisch plastike – das Stück, die Skulptur) wird bei langdauerndem Pleuraempyem angewendet. Dabei erfolgt eine Resektion nach den Linien der kleinen Zonen des oberen Randes von 7–8 Rippen mit anschließender (nach 2–3 Wochen) Kreuzung der resezierten Knorpel.

Ob Sie wissen:

Amerikanische Forscher haben Experimente an Mäusen durchgeführt und festgestellt, dass Arbusin die Entwicklung der Atherosklerose der Gefäße verhindert. Eine Gruppe von Mäusen trank normales Wasser, während die zweite Gruppe Arbusin erhielt. Die Gefäße der zweiten Gruppe waren daraufhin frei von Cholesterinplatten.


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