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Wolff-Parkinson-White-Syndrom

Das Wolff-Parkinson-White-Syndrom (benannt nach dem amerikanischen Arzt L. Wolff, dem englischen J. Parkinson und dem amerikanischen Kardiologen P. D. White; Synonyme: WPW-Syndrom, Syndrom der vorzeitigen Kammererregung, WPU-Syndrom) – gekennzeichnet durch die Kombination von Antezision einer Herzkammer (Verkürzung des PQ-Intervalls), mit Tendenz zu Vorhofflattern/-flimmern und häufig supraventrikulärer Tachykardie; bei der Erregungsleitung werden akzessorische Bündel beobachtet, die Herzvorhöfe direkt mit den Kammern verbinden.

Ob Wissen Sie das?

Die Leber ist eines der wichtigsten Organe unseres Körpers. Ihr mittleres Gewicht beträgt 1,5 kg.


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