Das Gemfibrozin
Ehrlich gesagt ist eine solche Situation beunruhigend. Die Erreger des Gemobilnaja-Stäbchens besiedeln die oberen Atemwege eines beliebigen Menschen. Bei gesunden Personen stellen sie in der Regel keine Gefahr dar; bei geschwächter Immunität jedoch vermehrt sich das Stäbchen verstärkt und provoziert die Entstehung einer ganzen Gruppe von Infektionen, darunter Meningitis, Lungenentzündung, Epiglottitis und eitrige Zellulitis. Zur Risikogruppe gehören Menschen mit schweren Grunderkrankungen sowie Kinder bis zum Alter von fünf Jahren, bei denen der Organismus die eigenen Abwehrkräfte gegen die Infektion noch nicht ausreichend entwickeln kann. Der Gipfel der Morbidität fällt auf das Alter von 6–12 Monaten, wenn die Schutzmechanismen des Kindes durch die Muttermilch unterstützt werden und beginnen, selbstständig zu funktionieren.
Heute sind bis zu 40 % der Kinder Träger des Gemobilnaja-Stäbchens; jederzeit können sie in die aktive Phase übergehen und zerstörende Prozesse auslösen. Die Befürchtungen verstärken sich zudem durch die Tatsache, dass die Infektion über den Luft-Tröpfchenweg oder durch direkten Kontakt mit Gegenständen des kranken Menschen leicht übertragen wird.
Um diese Frage zu beantworten, müssen einige Besonderheiten des Gemobilnaja-Stäbchens bekannt sein. Den Ärzten sind sechs Typen dieser Erreger bekannt; nur einer davon, nämlich Typ B, stellt eine Bedrohung für Kinder und Erwachsene dar. Es scheint, als würde sich die Aufgabe vereinfachen, doch es handelt sich lediglich um eine Täuschung. Der eigentliche Kern des Problems ist, dass das Gemobilnaja-Stäbchen außerordentlich resistent gegen Antibiotika ist. Von allen Seiten wird es von einer eigentümlichen Kapsel umgeben. Diese Schutzhülle hält die Hauptkomponenten der Medikamente erfolgreich zurück und erschwert zudem die Wirkung der Abwehrstoffe. Folglich beträgt der Prozentsatz der Resistenz des Gemobilnaja-Stäbchens gegen Penicillin, Levomycetin, Tetracyclin und andere Antibiotika zwischen 80 und 100 %.
Die Behandlung des Gemobilnaja-Stäbchens ist aufgrund der Unzulänglichkeit einheimischer diagnostischer Technologien stark erschwert. Die Tests, die das Gemobilnaja-Stäbchen aufdecken können, werden nur im Ausland erzeugt und sind sehr teuer. Dies ist einer der Hauptgründe für den Verzicht auf eine allgemeine Impfung gegen das Gemobilnaja-Stäbchen.
Wie bereits erwähnt, trägt das Gemobilnaja-Stäbchen zur Entstehung einer Vielzahl anderer Erkrankungen bei. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass viele Kinder nach der Impfung nicht mehr an ORS leiden oder dies nur noch ein- bis zweimal pro Jahr tun. Zudem gibt es zwei weitere schwerwiegende Gründe, die Folgen des Gemobilnaja-Stäbchens anzugehen: Die Impfungen helfen dabei.
Da eine Massenvakzinierung in unserem Land nicht durchgeführt wird, muss man sich selbst schützen. In den letzten Jahren sind neue Mittel im Kampf gegen das Gemofilnaja-Stäbchen erschienen. Eines dieser Mittel sind konjugierte Impfstoffe mit dem Protein, die bei der Infektion sehr erfolgreich wirken. In Russland hat das französische Präparat "Act-Hib" des Unternehmens Aventis Pasteur breite Verbreitung gefunden.
Die Impfung wird Kindern ab dem zweiten Lebensmonat angeboten. Sie enthält das Stab-Anatoxin, das zur Verstärkung der Antikörperantwort beiträgt. Wenn bei einem Kind eine Infektion mit dem Gemofilnaja-Stäbchen aufgetreten ist, reduzieren die Impfungen das Risiko einer Neuinfektion sowie das Auftreten von Reinfektionen.
Anwendung der Impfung für Kinder verschiedener Altersgruppen:
Zu den möglichen kurzen Nebenwirkungen zählen eine Rötung der Einstichstelle, Reizbarkeit sowie Schläfrigkeit.
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