Jeder erwachsene Mensch kann selbst dann, wenn er einmal im Leben einen solchen Zustand erfahren hat und nicht vom Hörensagen weiß, dass dieser existiert. Die Gründe für einen solchen Verstoß können vielfältig sein; doch wenn diese Störungen isoliert, episodisch auftreten und mit einem bestimmten Auslöser (situativ) verbunden sind, gelten sie als keine Erkrankung, obwohl sie natürlich unangenehm sein können. Ein Verstoß gegen den Traum wird erst als Gesundheitsproblem betrachtet, wenn der Patient diesen Zustand regelmäßig über einen längeren Zeitraum erlebt, was zu einer Verschlechterung der Lebensqualität führt.
Der Verstoß gegen den Traum ist ein sehr verbreitetes Problem: Laut medizinischer Statistik leiden mehr als 10 % der Bevölkerung an ihm in dieser oder jener Form, wobei nur diejenigen Hilfe suchen, die ärztliche Betreuung in Anspruch nehmen. Es wird angenommen, dass sich diese Zahl mindestens verdoppelt, wenn man berücksichtigt, wer die Versuche zur Selbstbehandlung unternimmt.
Schlaflosigkeit gilt als Hauptform der Traumstörung, obwohl sie nur eine davon ist. Folgende Klassifizierung der Traumstörungen wird derzeit verwendet:
Eine Vielzahl von Faktoren kann zu Traumstörungen führen; die Anfälligkeit für situative Einflüsse hängt dabei von den individuellen psychischen Eigenschaften ab. Menschen mit schwachem Schlaf und hoher Sensibilität lassen sich leicht durch gewohnheitsmäßige Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus verwirren, wobei bereits geringfügige psycho-emotionale Belastungen zur Auslösung der Störung führen können.
Bei Erwachsenen ist bei nicht situativen, sondern konstanten Störungen die häufigste Ursache eine somatische Erkrankung. Das Spektrum dieser Erkrankungen ist sehr breit und umfasst neurotische sowie psychische Störungen, Gehirntumore, endokrine Erkrankungen und kardiovaskuläre Leiden; diese können zwar auch bei Kindern zu Schlafstörungen führen, treten im Kindesalter jedoch wesentlich seltener auf.
Ein häufiger Auslöser für Traumstörungen ist der Missbrauch von Medikamenten, insbesondere im Rahmen der Selbstmedikation. Zu dieser Gruppe zählen Störungen durch exzessiven Konsum koffeinhaltiger Getränke (Tee, Kaffee, energetische Tonika, die besonders unter jungen Männern beliebt sind) sowie systematischer Alkohol- oder Drogenkonsum.
Parasomnien bei Kleinkindern gehen häufig auf angeborene Neurosystempathologien zurück oder entstehen erworben infolge von Schädeltraumen; in den übrigen Fällen handelt es sich primär um Verhaltensstörungen, die durch eine falsche Organisation des Schlafprozesses oder Störungen der Ernährungsweise (z. B. späte, unregelmäßige oder abendliche Nahrungsaufnahme) verursacht werden.
Die falsche Organisation des Schlafs kann auch bei Erwachsenen in nicht geringem Maße zur Ursache von Traumstörungen beitragen; dazu zählen fehlende Tagesrhythmen, das Fehlen gewohnheitsmäßiger Schlafrituale sowie eine ungesunde Ernährung, die sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen zu anhaltenden Schlafstörungen führen können.
Da Schlafstörungen oft Symptome schwerwiegender Erkrankungen sind, ist insbesondere bei hartnäckigen und langdauernden Störungen – die zu dauerhafter Erschöpfung, verminderter Aufmerksamkeit und Arbeitsfähigkeit sowie weiteren Symptomen des chronischen Schlafmangels führen – eine sorgfältige Diagnostik erforderlich. Dies umfasst allgemeine Untersuchungen sowie neurologische und labormedizinische Verfahren (biochemische Blut- und Urintests) sowie hardwarebasierte Methoden wie EEG, EKG und Hirntomographie.
Ist die zugrundeliegende Erkrankung identifiziert worden, so besteht die Behandlung der Traumstörungen primär in der Therapie dieser Haupterkrankung; sedative Medikamente können nur nach ärztlicher Beratung zusätzlich eingesetzt werden.
Die Behandlung von Traumstörungen ist meist komplex und umfasst sowohl medikamentöse als auch nicht-medikamentöse Maßnahmen; beruhigende Präparate sollten mit sorgfältig berechneter Dosierung angewendet werden, da eine unkontrollierte Einnahme zu Gewöhnung oder sogar Rückreaktionen führen kann, was die Verstärkung der Störung zur Folge hat.
Nicht-medikamentöse Therapien von Traumstörungen basieren vor allem auf einer korrekten Organisation des Schlafprozesses; allgemeine Empfehlungen können in bestimmten Fällen helfen, Schlaflosigkeit ohne Medikamente zu vermeiden. Für Patienten mit Traumstörungen sind ein geregeltes Tagesregime, eine ausgewogene Ernährung, ausreichende körperliche Aktivität (ohne Übermüdung), Spaziergänge an der frischen Luft vor dem Einschlafen und unbelastete Wasserbehandlungen von großer Bedeutung.
Physiotherapeutische Verfahren erzielen gute Ergebnisse: Elektroschlaf, Kalzium-galvanischer Kragen nach Schtscherbaku und andere Methoden; Bäder mit Kräuterauszügen (Salbei, Nadeln) oder Sauerstoffbäder; Beinmassagen sowie Zonenmassage mit Wurzeln; Ozontherapie. In einigen Fällen wird eine Psychotherapie durchgeführt. Beständige Traumstörungen können erfolgreich durch Kurortologie behandelt werden; hierbei spielen die positive Rolle von Ortswechsel, Vermeidung gewohnheitsmäßiger Reizfaktoren, Organisation einer vollständigen Erholung und gesunder Ernährung sowie Badekuren, Fangotherapie, Thalassotherapie und weitere natürliche Heilmittel eine entscheidende Rolle.
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