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Der Fingerverbruch des Fußes

Diagnose eines Fußfingerbruchs Die Brüche verschiedener Knochen, besonders treffen sich der Gliedmaßen, genug oft und überall. Die führende Stelle unter ihnen nehmen die Brüche der Finger der Beine ein.

Verletzungen der Zehen: Symptome, Diagnostik und Behandlung

Verschiedene äußere schädigende Faktoren – Quetschungen des Fußes, die Beschädigung, die Kompression – können eine Ursache für den Fingerverbruch des Fußes sein. Solche Brüche werden als traumatisch bezeichnet. Daneben unterscheidet man auch pathologische Brüche, die infolge bestimmter Systemerkrankungen entstehen (Osteoporose, Osteomyelitis, Knochenkrebs, Schilddrüsenfunktionsstörungen und anderer) aufgrund der Verschlechterung der Knochengewebeigenschaften.

Entsprechend der in der Medizin üblichen Einordnung werden folgende Zehenverletzungen unterschieden:

  • Geschlossen oder offen,
  • Mit Verschiebung oder ohne Verschiebung,
  • Unvollständig oder vollständig,
  • An den proximalen, mittleren oder distalen Glied; dazu gehören auch die kombinierten Brüche.

Die Symptome

Symptome einer Fingerverletzung des Fußes können absolut oder relativ sein.

Zu den absoluten Symptomen gehören:

  • eine unnatürliche Stellung,
  • pathologische Beweglichkeit,
  • ein charakteristisches Knacken beim Druck (Krepitation).

Zu den relativen Symptomen gehören:

  • heftige Schmerzen, insbesondere bei Bewegung,
  • eine Bluterguss-Schwellung,
  • Funktionsstörungen,
  • ein subkutaner oder unter dem Nagel befindlicher Bluterguss.

Das Ausmaß der relativen Symptome hängt direkt von der Lokalisation des Bruchs ab. Um die genaue Diagnose zu stellen und sich vom Vorliegen eines Fingerbruchs im Fuß zu überzeugen, muss der Arzt eine ausführliche Anamnese erheben und die tatsächlichen objektiven Veränderungen am Röntgenbild beurteilen.

Der besondere Fall: Der Daumenbruch des Fußes

In erster Linie unterscheidet sich der Daumen des Fußes von den übrigen Fingern durch die Anzahl seiner Glieder – zwei. Funktionell trägt er die Hauptbelastung beim Gehen. Gerade intraartikuläre Daumenbrüche kommen häufig vor und werden mit heftigen Schmerzen sowie Funktionsverlust charakterisiert. Beim Daumenbruch können sich Zyanose und Wasserschwellung auf die gesamte Fußoberfläche und andere Finger ausbreiten.

Die Taktik der Behandlung des Fingerbruchs im Fuß

Das Frakturcharakter beeinflusst die Wahl der Therapie. Bei einem offenen Bruch muss die normale Lage der Knochensplitter und des umgebenden Gewebes (Reposition) wiederhergestellt, der Finger dann immobilisiert werden. In diesem Fall sind auch die Gabe von Antirabiesimpfstoffen oder -serum sowie eine antibakterielle Therapie obligatorisch.

Befindet sich das Trauma im Bereich der Nagelfinger, beginnt die Behandlung mit einer Betäubung. Anschließend werden vom Nagel die Blutgerinnsel entfernt, gefolgt von Immobilisierung und Fixation des Knochens.

Die Behandlung eines Fingerbruchs im Bereich des Mittel- und Hauptglieds erfordert meist das Anlegen einer podologischen Gipslette für 1 bis 1,5 Monate.

Ein Röntgenbild kann genauere Informationen über einen Fußfingerbruch liefern Wenn der Verstoß der Ganzheit der Knochen des Fingers des Beines innerhalb des Gelenkes lokalisiert ist, so wird die chirurgische Behandlung mit Hilfe der Stricknadeln, und in einigen Fällen und des Apparates Ilisarowa gefordert. Nach dem Abschluss der Kur ist nochmalig rentgenologitscheski die Aufnahme auch notwendig. Die Belastung auf den früher zerbrochenen Finger ist nötig es zu beschränken.

Als vorärztliche Hilfe bei Verdacht auf einen Fingerbruch ist es erforderlich, das Bein anzuheben, um den Abfluss von Blut und die Verkleinerung der Gewebeschwellung am Traumaort zu gewährleisten sowie dem Wundpunkt Kälte für 15 Minuten aufzutragen. Ähnliche Maßnahmen werden auch in den ersten Tagen nach dem Trauma empfohlen.

Zur Prophylaxe von Fußfingerbrüchen wird das Tragen bequemer Schuhe mit orthopädischer Sohle empfohlen.

Ob Sie sollten wissen:

Unsere Nieren können pro Minute drei Liter Blut reinigen.


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