Sotaglikas

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Ab 88 Euro

Sotalol (internationaler Name) gehört zur Gruppe der Beta-Blocker mit antiarrhythmischer Wirkung; das Präparat verlangsamt die Herzfrequenz und erweitert den Bronchialtonus. Sotagexal-Tabletten

Zusammensetzung und Darreichungsform

Der Wirkstoffgehalt beträgt 80 mg Sotalol.

Hilfsstoffe: Stärke, Cellulose, Laktose, Siliziumdioxid und Magnesiumstearat.

Sotalol wird als Tablette in Dosierungen von 80 bis 160 Milligramm sowie als Injektionslösung in Ampullen mit 4 ml ausgegeben.

Pharmakologische Wirkung von Sotalol

Sotaglicasin wirkt blutdrucksenkend und antiarrhythmisch. Das Präparat lindert die Symptome der koronaren Insuffizienz und senkt den intrazellulären Calciumspiegel.

Durch die Hauptkomponente von Sotaglicasin wird die Erregbarkeit des Herzmuskels gesenkt und die Herzfrequenz normalisiert. Bei systemischer Anwendung des Präparats wird der blutdrucksenkende Effekt erzielt; zudem werden der arterielle Blutdruck sowie das Vorhofflimmern normalisiert. Die positive Wirkung tritt bei Hypertonie nach 2 bis 4 Tagen ab Beginn der Einnahme ein.

Durch die Gabe von Sotaglicasin wird der Sauerstoffaustausch im Gewebe verbessert, und Faktoren, die Arrhythmien auslösen – einschließlich nervöser Erregbarkeit, erhöhter Blutdruck in den Herzwänden sowie gestörter Blutversorgung –, werden eliminiert.

Aufgrund seiner Wirksamkeit gilt Sotaglicasin als komplexes Präparat zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in verschiedenen Stadien des Verlaufs.

Analoga von Sotaglicasin

Anaprilin, Obsidan, Korgard und Inderal sind Analoga zu Sotaglicasin. Diese Präparate weisen ähnliche pharmakologische Eigenschaften auf.

Obsidan und Korgard wirken neben ihrer antiarrhythmischen Wirkung auch blutdrucksenkend; sie regulieren die Funktion der Herzvorhöfe und reduzieren Krämpfe des Herzmuskels.

Hinweise zur Anwendung von Sotaglicasin

Sotaglicasin wird bei Arrhythmien, insbesondere bei Kammertachyarrhythmien (akuten und langdauernden Formen), paroxysmalem Vorhofflimmern sowie Sinustachykardie verschrieben.

Aufgrund seiner positiven Bewertungen gilt Sotaglicasin als wirksames blutdrucksenkendes Medikament.

Anwendungshinweise zu Sotalol

Laut Packungsbeilage ist die Einnahme von Sotalol in Tablettenform zweimal täglich mit einer Dosis von 80 mg erforderlich.

Die Anfangsdosis des Präparats bei Hypertonie beträgt 80 mg; der behandelnde Arzt kann die Dosierung im weiteren Verlauf bis auf 160 mg pro Tag erhöhen.

Bei Tachykardie wird Sotalol mit einer Dosis von 80 mg zweimal täglich verschrieben, wobei nach wöchentlicher Anwendung die Dosierung auf bis zu 160 mg zweimal täglich gesteigert werden kann.

Die maximale Tagesdosis von Sotaglicasin darf 480 mg nicht überschreiten.

Gemäß den Anweisungen für Sotaglicasin in Form einer Injektionslösung ist eine Verabreichung von 2–3-mal täglich mit jeweils 2 ml erforderlich; die Infusion erfolgt über einen Zeitraum von 5 bis 7 Minuten. Nach Beginn der Therapie sind arterieller Blutdruck, Herzfrequenz sowie die Funktion des Verdauungssystems und anderer Organsysteme zu überwachen.

Anaprilin – ein Analogon von Sotagexal Bei Patienten mit Herzinsuffizienz und Niereninsuffizienz muss die Dosierung um die Hälfte reduziert werden. Im Falle des Auftretens der ersten Anzeichen einer allergischen Reaktion ist das Einnehmen von Sotaglicasin sofort einzustellen.

Kontraindikationen

Zu den Kontraindikationen für Sotalol gehören Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Sinuskurzbzw. Bradykardie, Angina pectoris, Hypotonie, kardiale Hypertrophie sowie Erkrankungen der peripheren Gefäße und Schwangerschaft.

Das Präparat sollte mit Vorsicht bei Leberinsuffizienz, Stoffwechselstörungen, Psoriasis, Depressionen, im hohen Alter und während des Kindesalters angewendet werden.

Nebenwirkungen von Sotaglicazin

Das Präparat kann folgende unerwünschte Wirkungen hervorrufen:

  • Nebenwirkungen im Bereich des Zentralnervensystems: Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, vermehrte Ermüdbarkeit, Schlaflosigkeit, beunruhigte Träume, Verwirrtheit des Bewusstseins, Koordinationsstörungen und Halluzinationen.
  • Nebenwirkungen im Bereich des Herz-Kreislaufsystems: Bradykardie, Querstrangblock, heftige Senkung des arteriellen Blutdrucks, Angiospasmus, Raynaud-Syndrom sowie heftige Attacken der Angina pectoris.
  • Nebenwirkungen im Bereich des Verdauungssystems: Erbrechen, Übelkeit, Durchfall, Dyspepsie, Meteorismus sowie Pankreasinsuffizienz.
  • Nebenwirkungen im Bereich des Atmungssystems: Laryngitis, Bronchitis, bronchiale Krämpfe und Rhinitis.
  • Nebenwirkungen im Bereich des Urogenitalsystems: Senkung der Libido, Störung des Menstruationszyklus, Schwangerschaftskomplikationen, Verminderung der Potenz sowie Nierenfunktionsstörungen.

Bei der Einnahme von Sotaglicasin können allergische Reaktionen auftreten – Juckreiz, Nesselsucht, Angioödem, Haarausfall, verstärkte Schweißabsonderung, Ekzem, Dermatitis und Psoriasis.

Preise in Online-Apotheken

Name des Arzneimittels

Preis

Apotheke

Sotaglicasin-Tabletten (80 mg), Hexal AG / Salutas Pharma

88 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK

Sotaglicasin-Tabletten 160 mg (20 Stück), Hexal AG / Salutas Pharma

90 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Apotheke ver.ru, GmbH Apotheke ver.ru, Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Sotaglicasin-Tabletten 160 mg (20 Stück), Hexal AG

146 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK

Sotaglicasin-Tabletten 160 mg (20 Stück)

146 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Apotheke ver.ru, GmbH Apotheke ver.ru, Gesellschaft mit beschränkter Haftung
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