Akromegalie

Akromegalie (Acromegalia; griechisch akros – am meisten fern, äußerst, hoch + megalu, megas – groß; Synonyme: Mari-Leri-Syndrom, Mari-Syndrom) – eine endokrine Erkrankung, die durch eine signifikante Überproduktion des Wachstumshormons aus dem Vorderlappen der Hypophyse bedingt ist. Akromegalie zeichnet sich durch das übermäßige Wachstum von Unterkiefer, Füßen und Händen sowie durch Stoffwechselstörungen aus.

Partielle Akromegalie (Acromegalia partialis; Synonym: partielle Akromegalie) – eine Form der Akromegalie, die sich durch die isolierte Vergrößerung bestimmter Körperabschnitte (Fuß, Finger, Zunge usw.) auszeichnet.

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