Brunnsche Epithelnetze

Brunnsche Epithelnetze (benannt nach dem deutschen Anatomen A. Brunn, 1845–1895; vom griechischen *epi* – über + *thele* – Drüse) – sie befinden sich in der eigenen Schicht der Schleimhaut der Harnblase, des Harnleiters und des Nierenbeckens; entstehen durch Proliferation der Basalzellen des Epithels; erscheinen (innerhalb des Blasendreiecks) entweder als physiologische Bildung oder infolge eines langdauernden entzündlichen Prozesses in den ableitenden Wegen.

Ob Sie wissen:

Der menschliche Knochen ist viermal so fest wie Beton.


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