Van-Slyke-Verfahren

Van-Slyke-Verfahren (D. D. Van Slyke, amerikanischer Biochemiker, 1883–1971)

  1. Methoden zur Bestimmung des Gasgehalts im Blut unter Ausnutzung der Prinzipien chemischer und physikalischer Verdrängung der Gase, deren Absorption durch chemische Reagenzien sowie die Messung des Partialdrucks des untersuchten Gases in einem geschlossenen System
  2. Bestimmung der Reservealkalität mittels der Fähigkeit des Plasmas zur Bindung von Kohlendioxid
Ob Das ist bekannt:

Im Bemühen um die Heilung der Patienten neigen Ärzte häufig zu Übertreibungen. So führte beispielsweise Charles Jensen zwischen 1954 und 1994 mehr als 900 Operationen zur Entfernung von Neubildungen durch.


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