Wilson-Mikiti-Syndrom

Wilson-Mikiti-Syndrom (M. G. Wilson, US-amerikanischer Arzt; V. G. Mikity, US-amerikanischer Arzt; Synonym: interstitielle mononukleare herdförmige Pneumonie) – eine Lungenerkrankung bei Neugeborenen, insbesondere Frühgeborenen, die auf Unterentwicklung elastischer Elemente und Unreife des Lungengewebes zurückzuführen ist. Sie manifestiert sich durch anhaltenden trockenen Husten, Zyanose, Atemnot sowie ein charakteristisches netzartiges Lungenmuster im Röntgenbild.

Ob Sie wissen:

Das Gewicht des menschlichen Gehirns beträgt etwa 2 % der gesamten Körpermasse; es verbraucht jedoch rund 20 % des über das Blut zugeführten Sauerstoffs. Diese Tatsache macht das menschliche Gehirn außerordentlich empfindlich gegenüber Schäden, die durch Sauerstoffmangel verursacht werden.


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