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Exklusion des Pfortners

  1. Exklusion des Pfortners (Synonym: Magenresektion als Exklusionsverfahren) – Bei der Resektion des Magens, insbesondere bei der Billroth-II-Operation im Falle eines unzugänglichen Duodenalgeschwüres, wird das Geschwür so niedrig lokalisiert, dass es im Darm verbleibt und somit von der Nahrungsbewegung nach dem Verdauungstrakt ausgeschlossen ist.
  2. Exklusion des Pfortners (historisch) – bezeichnet die Kreuzung des Pfortners mittels Naht eines kultejartigen Gewebes als Supplement zur Gastroenterostomie.
Ob Sie wissen:

Wer von einem Esel fällt, hat eine höhere Wahrscheinlichkeit, das Genick zu brechen, als wer von einem Pferd fällt. Versuchen Sie nicht, diese Behauptung zu widerlegen.


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