Djufalak

Online-Apotheken-Preise:

Ab 300 Rubel

Djufalak – ein laktulosebasiertes Arzneimittel mit abführender Wirkung. Vielfalt der Darreichungsformen des Präparats Dюфалак.

Zusammensetzung und Darreichungsform

Djufalak wird als Sirup freigegeben. 100 ml des Arzneimittels enthalten 66,7 g Laktulose sowie gereinigtes Wasser bis zum Gesamtvolumen von 100 ml.

Laut Packungsbeilage stellt Lactulose eine transparente, zähflüssige Substanz von hellgelber Farbe dar.

Das vorliegende Präparat wird in Plastikflaschen mit den Fassungen zu 200, 500 oder 1000 ml (entsprechend dem gemessenen Becher) hergestellt. Zudem ist die Abgabeform als Einzeldosen aus Folie und Polyethylen mit einer Füllung von 15 ml (in der Packung enthalten: 10 Einheiten).

Pharmakologische Wirkung

Das vorliegende Präparat wirkt abführend. Laktulose entfaltet einen hyperosmotischen Effekt, wodurch sie die Darmperistaltik stimuliert. Zudem verbessert sie die Resorption von Phosphaten und Kalziumsalzen sowie die Ausscheidung von Ammoniumionen.

Die Anwendung von Lactulose bei Leberzirrhose ermöglicht eine Verringerung toxischer Substanzen im Rahmen des Harnstoffzyklus im Darm sowie die Reduktion ihrer negativen Auswirkungen auf das Gehirn.

Laut Packungsbeilage fungiert Lactulose als Präbiotikum: Sie fördert das Wachstum nützlicher Bakterien (Bifidobakterien und Laktobazillen) und unterdrückt pathogene Flora (Clostridien, Salmonellen), wodurch die Dauer der bakteriellen Ausscheidung verkürzt wird. So wird ein günstiges Gleichgewicht der Darmmikrobiota gewährleistet.

Die Packungsbeilage weist auf eine geringe Absorption hin: Nach oraler Einnahme gelangt das Präparat unverändert in den Dickdarm, wo es von der Mikroflora gespalten wird. Bei einer Dosierung von 40 bis 75 ml pro Tag wird das Medikament vollständig metabolisiert; bei höheren Dosen erfolgt eine teilweise unveränderte Ausscheidung.

Anwendungshinweise

Das Präparat Dюфалак. Djufalak wird bei funktionellen Verstopfungen sowie zur Erweichung des Stuhls bei Hämorrhoiden, Analrissen und nach Operationen am Darm- oder Analkanal eingesetzt. Das Präparat ist auch bei schwerer Enzephalopathie (Koma) indiziert.

Laut Packungsbeilage wird Lactulose in der komplexen Therapie bei Dysbiose, Enteritis (im Stadium bakterieller Infektion) sowie beim Syndrom der Darmfäulnis-Dyspepsie bei Kindern eingesetzt.

Laktulose wird zusätzlich zur Vorbereitung des Dickdarms für diagnostische Verfahren wie die Rektomanoskopie, Irrigoskopie und Koloskopie eingesetzt.

Kontraindikationen

  • Akuter Darmverschluss
  • Galaktosämie
  • Überempfindlichkeit gegenüber den Hilfsstoffen des Präparats

Gemäß der Gebrauchsanweisung sollte Djufalak bei Patienten mit Laktoseintoleranz, bei Darmblutungen von unklarer Ursache sowie bei Patientinnen mit Pseudotumor cerebri (Hirnwasseransammlung) und Diabetes mellitus vorsichtig angewendet werden.

Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit

Gemäß der Gebrauchsanweisung hat Djufalak keinen Einfluss auf den Fötus und den Verlauf der Schwangerschaft; die Anwendung ist in dieser Phase erlaubt. Das Präparat geht nicht in die Muttermilch über und kann daher auch während des Stillens verwendet werden.

Anwendung und Dosierung

Das vorliegende Präparat ist für die orale Einnahme bestimmt. Der Sirup kann wie in der ungeteilten Form oder verdünnt mit Wasser eingenommen werden. Wenn Djufalak einmal täglich eingenommen wird, sollte dies zu einer festen Tageszeit (z. B. zum Frühstück) erfolgen.

Bei der Behandlung von Verstopfung und zur Erweichung des Stuhls wird das Präparat bei Erwachsenen in der Anfangsdosis mit 15–45 ml täglich empfohlen; anschließend erfolgt die Umstellung auf eine Erhaltendosis von 15–30 ml. Die Anfangsdosis wird individuell gewählt, das Präparat kann einmalig eingenommen oder auf zwei Dosen verteilt werden. Die Erhaltendosis richtet sich nach der Reaktion auf die Einnahme des Arzneimittels. Nach den Erfahrungen mit Djufalak kann der therapeutische Effekt bereits 2–3 Tage nach Beginn der Einnahme auftreten. Während der Behandlung mit Djufalak ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von 1,5 bis 2 Litern pro Tag erforderlich.

Die Dosierung des Präparats für Kinder wird altersabhängig gewählt:

  • Kindern im Alter von 7–14 Jahren – 10–15 ml täglich;
  • Bei Kindern im Alter von 1 bis 6 Jahren beträgt die tägliche Dosis 5 bis 10 ml.
  • Bei Säuglingen und Kleinkindern bis zum ersten Lebensjahr sollte die Tagesdosis maximal 5 ml nicht überschreiten.

Djufalak wird auch zur Behandlung von Verstopfung und Dysbiose bei Neugeborenen eingesetzt. Es ist ratsam, mit einer Startdosis von 1 ml zu beginnen und die Dosis schrittweise auf 4–5 ml zu steigern (dadurch werden gasförmige Nebenwirkungen vermieden).

Bei der Behandlung der petechialen Enzephalopathie wird die Dosierung von Djufalak individuell festgelegt; üblicherweise beträgt die Anfangsdosis 30 bis 45 ml.

Zur Vorbereitung des Dickdarms für die Forschung werden 100–150 ml des Präparats verwendet. In der Regel hängt die Dosierung von der Spezies der Studie und dem Zustand des Patienten ab; sie wird vom Arzt individuell ausgewählt. Nach den Bewertungen ist Djufalak für diese Ziele in Kombination mit anderen Methoden der Darmreinigung (zum Beispiel durch Einläufe) besser einzusetzen.

Nebenwirkungen

In den ersten Tagen kann die Anwendung von Djufalak zu einer Zunahme des Gasanschwülzens (Meteorismus) führen. Dies geht gewöhnlich nach einigen Tagen vorüber. Bei der Verabreichung hoher Dosen des Präparats kann eine Durchfallerkrankung entstehen. Auch Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen können auftreten. Nach den Bewertungen sind die genauen Häufigkeiten dieser Nebenwirkungen unzureichend dokumentiert.

Wird das Präparat in hohen Dosen verwendet (kann dies beispielsweise bei der Behandlung von Leberenzephalopathie geschehen), entwickeln sich beim Patienten aufgrund des Durchfalls Elektrolytstörungen.

Überdosierung

Bei der Verabreichung hoher Dosen des Präparats können Durchfall und Bauchschmerzen auftreten. Das Absetzen des Präparats oder die Reduzierung der Dosis führt zur Beseitigung dieser Symptome. Im Falle einer Störung des Elektrolythaushalts ist eine Korrektur durch die Gabe von Elektrolytlösungen erforderlich.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Klinische Studien zu den Wechselwirkungen zwischen Djufalak und anderen pharmakologischen Arzneimitteln wurden bisher nicht durchgeführt.

Besondere Hinweise

Sollte das Arzneimittel keine Wirkung zeigen, ist es ratsam, innerhalb weniger Tage einen Arzt aufzusuchen.

Bitte beachten Sie, dass Djufalak eine geringe Menge an Kohlenhydraten (die Laktose, Galaktose oder Fruktose enthalten können) enthält. Für die Dosierung bei der Behandlung von Diabetes stellt dies kein Problem dar. Bei der Therapie einer Leberzirrhose hingegen muss der Kohlenhydratgehalt für diese Patientengruppe berücksichtigt werden.

Patientinnen mit Laktase- oder Fruktoseintoleranz sollten das Präparat nicht einnehmen. Djufalak für Neugeborene darf ausschließlich unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden.

Preise in den Online-Apotheken

Name des Arzneimittels

Preis

Apotheke

Djufalak-Sirup 15 ml N° 10, Hersteller: Ebbott Biologisches Großunternehmen

300 Rubel

Zur Anschaffung

Netzwerk moskauer Apotheken IFK. Das Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK

Djufalak-Sirup 200 ml, Hersteller: Abbott Chesapeake

303 Rubel

Anschaffen

Netzwerk moskauer Apotheken IFK. Das Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK

Djufalak-Sirup 200 ml

307 Rubel

Anschaffen

Apotheke ver.ru, GmbH. Apotheke ver.ru, Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Djufalak-Sirup 15 ml, 10 Stück

307 Rubel

Anschaffen

Apotheke ver.ru, GmbH. Apotheke ver.ru, Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Djufalak-Sirup 500 ml

409 Rubel

Anschaffen

Apotheke ver.ru, GmbH. Apotheke ver.ru, Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Djufalak-Sirup 500 ml, Ebbott Bio-Großpackung

438 Rubel

Anschaffen

Netzwerk moskauer Apotheken IFK. Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK

Djufalak-Sirup 1000 ml, Ebbott Bio-Großpackung

642 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Netzwerk moskauer Apotheken IFK. Das Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK
Ob Bitte beachten Sie:

Das Risiko für eine Erkrankung an Hautkrebs erhöht sich bei regelmäßigen Sonnenbad-Besuchen auf 60 %.


Impressum | Datenschutz | Über uns | Kontakt