Estrochel

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Estrochel – ein hormonelles Präparat zur topischen Anwendung. Östrogenhaltiges Präparat Estrojel

Pharmakologische Eigenschaften von Estrochel

Gemäß der Gebrauchsanweisung enthält Estrochel das weibliche Sexualhormon Östrogen. Es mildert unangenehme Symptome des Klimakteriums wie Herzpalpitationen, Schwindel und vermehrtes Schwitzen sowie Nervosität. Östrogen verzögert den Verlust von Kalzium aus dem Knochengewebe in der klimakterischen Phase. Nach Bewertungen wirkt Estrochel auf den Organismus vergleichbar mit der peroralen Aufnahme von Östrogenen.

Während der Anwendung des Mittels sinkt der Cholesterinspiegel im Blut, während die Synthese des Vitamin-abhängigen antihämophilen Globulins in der Leber zunimmt.

Estrochel in Form eines Gels ist für das Auftragen auf die Haut bestimmt. Die gelartige Basis verdampft von der Oberfläche schnell, und Estradiol dringt ins Blut ein. Sein Spiegel bleibt im subkutanen Fettgewebe erhalten, was den allmählichen Eintrag geringerer Hormonmengen in das Blut gewährleistet.

Durch den perkutanen Eintritt des Östrogens in den Organismus beim Auftragen von Estrochel unterliegt das Hormon keiner Lebertransformation. Dies ermöglicht höhere Hormonkonzentrationen im Blut im Vergleich zu oralen Darreichungsformen.

Der Abbau und die Ausscheidung der Wirkstoffe von Estrochel erfolgen analog zu anderen weiblichen Sexualhormonen.

Darreichungsform

Estrochel wird als Gel zur topischen Anwendung verabreicht.

Anwendungshinweise für Estrochel

Das Präparat dient zur Linderung klimakterischer Symptome bei Frauen, einschließlich künstlich herbeigeführter Menopause, sowie zur Prophylaxe und Behandlung der Osteoporose im Rahmen des Klimakteriums. Gel zur äußerlichen Anwendung Estrojel

Kontraindikationen

Estrochel darf nicht angewendet werden bei: estrogenabhängigen Tumoren der Brustdrüse, des Uterus oder der Ovarien; unklaren vaginalen Blutungen; Lebererkrankungen (einschließlich Ikterus und Cholestase); Embolie sowie akuter Thrombophlebitis. Zudem ist das Präparat bei Schwangerschaft, Stillzeit und individuell nicht tolerierbaren Zuständen kontraindiziert. Vorsicht ist geboten bei ischämischer Herzkrankheit, Epilepsie, Bronchialasthma, manifestierter arterieller Hypertonie sowie Niereninsuffizienz.

Anwendungshinweise für Estrochel

Das Gel ist zum Auftragen auf die Haut bestimmt; das Anwendungsregime kann kontinuierlich oder zyklisch gestaltet werden. Es wird empfohlen, Gestagene parallel einzunehmen.

Vor Beginn der Behandlung mit Estrochel ist eine gynäkologische Untersuchung ratsam; während der Therapie sollte dieser Abstand nicht länger als ein Jahr betragen.

Estrochel wird einmal täglich am Morgen oder Abend auf die Haut von Lende, Bauch, Schultern oder Unterarmen in einer Menge von 2,5 g (entsprechend zwei Applikator-Dosen) aufgetragen und vollständig innerhalb von 2–3 Minuten resorbiert. Sollte das Präparat nach fünf Minuten nicht vollständig eingedrungen sein, ist die Auftragsfläche zu vergrößern; üblicherweise entspricht diese der Oberfläche von 1 bis 2 Handflächen. Das Gel sollte ausschließlich auf intakte Haut aufgetragen werden; der Kontakt mit Schleimhäuten (Vagina, Vulva) sowie mit Brustdrüsen muss vermieden werden. Während der Therapie ist eine regelmäßige Kontrolle des arteriellen Blutdrucks und der Leberfunktion erforderlich.

Nebenwirkungen

Laut den Rezensionen kann Estrochel gelegentlich Dyspepsie, Übelkeit, periphere Wassergeschwülste, Kopfschmerzen, Mastodynie, Blutabsonderung aus der Scheide sowie heftige Stimmungsschwankungen und Reiz- oder Rötungserscheinungen an der Applikationsstelle verursachen.

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Laut vielen Wissenschaftlern sind Vitaminkomplexe für den Menschen tatsächlich unwirksam.


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