Ein großer Teil der Bevölkerung bevorzugt es, in seiner Ernährung Teigwaren zu verwenden. Alle Lebensmittel lassen sich bedingt in schwere und leichte Nahrung einteilen: Lebensmittel mit hohem Kaloriengehalt zählen zur schweren Nahrung, während Nahrungsmittel mit geringer Kalorienzahl als leicht gelten. Viele Feinschmecker interessieren sich jedoch nicht immer für die genaue Kalorienmenge der Teigwaren, da sie sehr lecker sind.
Betrachtet man den Kaloriengehalt von Teigwaren, so ist dieser oft hoch aufgrund des hohen Kohlenhydratgehalts. Nach dem Brot zählen Teigwaren zu den ältesten kulinarischen Erfindungen des Menschen. Sie lassen sich leicht und einfach zubereiten, weshalb sie in allen nationalen Küchen der Welt verbreitet sind. Es gibt eine Vielzahl von Zubereitungsarten wie Lagman, Tschupin, Lasagne oder Hühnerpasteten; alle Meisterwerke der kulinarischen Kunst sind unmöglich vollständig aufzulisten. Der Kaloriengehalt von Teigwaren variiert dabei je nach Sorte.
Für die Zubereitung werden verschiedene Mehlsorten eingesetzt. Üblicherweise bereitet man Nudeln aus Weizenmehl her; es existieren jedoch auch Varianten auf Basis von Erbsenmehl. Der Kaloriengehalt von Nudeln aus festem Weizenmehl oder Erbsenmehl ist moderat, sodass selbst bei regelmäßigem Verzehr keine unnötigen Kilogramm zugelegt werden. Zudem normalisiert fester Weizen die Darmmikroflora und wirkt gegen Dysbiose. Beachten Sie zudem: Der Kaloriengehalt von trockenen Nudeln beträgt 330 kcal pro 100 g, während 100 g gekochter Nudeln ohne Öl lediglich etwa 80 kcal enthalten.
Der Kaloriengehalt von Buchweizen-Nudeln liegt bei etwa 160 kcal pro 100 g des trockenen Produkts.
Moderne Ernährungsberater sind der Ansicht, dass eine negative Einstellung gegenüber Nudeln als Lebensmittel falsch ist. Der Kaloriengehalt von Nudeln hängt weniger vom Nudel selbst ab, sondern vielmehr von den verwendeten Soßen als Geschmacksverstärkern. Oft reichen Nudeln mit Beilagen aus gebratenem oder geschmortem Fleisch sowie Saucen, was ebenfalls die Gesamtkalorienzahl beeinflusst.
Um einen genauen Überblick zu erhalten, ist es wichtig zu wissen, dass der Kaloriengehalt von Nudeln bei 100 Gramm des trockenen Produkts zwischen 330 und 350 Kilokalorien liegt. Diese Werte erlauben es nicht, das Produkt als diätetisch zu bezeichnen; sie beziehen sich jedoch auf das Trockengewicht und stellen einen Durchschnittswert dar.
Plattennudeln weisen hingegen einen geringeren Kaloriengehalt auf. Beispielsweise hat die Suppen-Nudel nur etwa 80 Kilokalorien pro 100 Gramm.
Die asiatische Küche erfreut sich derzeit großer Beliebtheit. Eine der Nudelsorten ist Funtschosa (Spaghetti). Wie viele Kalorien enthält eine Portion dieser Zubereitung? Genug! 100,0 g Funtschosya enthalten zwischen 340 und 370 Kilokalorien. Dieser Wert wird maßgeblich durch das Pflanzenöl beeinflusst, mit dem die Nudeln zubereitet wurden.
Eine solche Speise – die Hühnernudeln – existiert nicht. Unter diesem Begriff versteht man Teigwaren, die in Hühnerbrühe gekocht wurden und als Nudeln bezeichnet werden. Der Kaloriengehalt der Hühnernudeln lässt sich wie folgt berechnen: Er beträgt 50 Kilokalorien pro 100 g. Daher können diese Gerichte bedenkenlos in eine diätetische Ernährung aufgenommen werden, insbesondere für Personen, die Übergewicht vermeiden möchten.
Nudel Liebhaber müssen keine Kalorienprobleme befürchten. Das Produkt ist nährstoffreich, da es einen hohen Gehalt an Vitaminen der Gruppe B sowie an Ballaststoffen aufweist. Sind die Nudeln aus harten Weizensorten hergestellt, enthalten sie sehr wenig Kohlenhydrate. Die Mengen an Eiweiß und Ballaststoffen sind ausreichend, damit der menschliche Organismus gut funktioniert. Suppen-Nudeln können bedenkenlos in ein diätetisches Menü aufgenommen werden, da ihr Kaloriengehalt gering ist.
Diätassistenten empfehlen Nudeln zur Anwendung am Vormittag. Dies liefert Energie und eine gute Stimmung. Es ist besser, sie mit Gemüse zu kombinieren; diese Kombination schmeckt hervorragend und bringt Sättigung bei minimaler Kalorienzahl. Guten Appetit!
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