Narkolepsie

Narkolepsie ist ein ungewöhnlicher, geheimnisvoller Zustand des menschlichen Organismus, der durch plötzliche Anfälle von Schläfrigkeit charakterisiert wird. Bei Frauen tritt sie häufiger auf. Narcolepsie – plötzliche Anfälle von Schläfrigkeit schmerzen von der vorliegenden Krankheit wesentlich seltener der Männer (die Beziehung 1:6).pristupy der Schläfrigkeit können zum schlagartigen Einschlafen und zum augenblicklichen Verlust des Tonus der Muskeln bringen. Bei narkolepsii erprobt der Mensch das Ermüdungsgefühl und die ständige Schläfrigkeit, die bei einer beliebigen Dauer des Traumes erhalten bleiben. Nicht erkannt und unkontrollierbar narkolepsija kann auf der Qualität des Lebens des Menschen äußerst negativ widergespiegelt werden. Die neulichen Errungenschaften in der Pharmakologie, die Medizin und die Technologien haben den Ärzten zu diagnostizieren geholfen und, diese Krankheit zu behandeln. Bei der entsprechenden Behandlung führen die Patienten mit der gegebenen Erkrankung fast die normale Lebensweise.

Ursachen der Narkolepsie

Die genauen Ursachen der Narkolepsie sind bis heute nicht vollständig aufgeklärt; es gibt jedoch Annahmen, dass sich die Erkrankung infolge einer Infektion des Hirnbereichs entwickelt, der das Wachwerden und den Schlaf steuert. Psychologische und psychiatrische Probleme sind keine Ursache für Narkolepsie. Die Erkrankung kann nach schwerer Übermüdung, starken emotionalen Belastungen oder Schädeltraumata sowie nach überstandener Infektionskrankheit auftreten. Manchmal werden Anfälle von Schläfrigkeit auch im Verlauf einer Schwangerschaft beobachtet.

Wissenschaftler haben eine Reihe von Forschungen durchgeführt und festgestellt, dass sich Narkolepsie bei einer Verkleinerung der Anzahl der Hypokretin-produzierenden Zellen in bestimmten Hirnregionen entwickelt. Einige Forscher gehen davon aus, dass die Entwicklung der Narkolepsie mit einem Gen verbunden ist, das für die Synthese von Hypokretin – einer chemischen Substanz im Gehirn – verantwortlich ist. Bei Narkolepsie-Patienten ist der Spiegel des Hypokretins deutlich gesunken. Die Kombination von Faktoren aus dem Privatleben mit genetischen Störungen kann zur Entstehung der Krankheit führen. Später erschienen Arbeiten, die den Zusammenhang der Erkrankung mit bestimmten Störungen des Immunsystems darlegen.

Symptome der Narkolepsie

Das am meisten beunruhigende Symptom der Narkolepsie ist die exzessive Schläfrigkeit. Das Einschlafen wird bei dieser Krankheit gewöhnlich mehrmals im Tag wiederholt. Vor dem plötzlichen Einschlafen verlangsamt sich die Sprache, woraufhin der Kopf sinkt und das Bewusstsein erlischt. Die kurze Schlafphase wird durch eine kurze Phase von Kraft und Munterkeit ersetzt. Narkolepsie entwickelt sich auf dem Hintergrund langdauernder Ermüdung, eines trüben Bewusstseins, einer Senkung der Konzentrationsfähigkeit, eines Gedächtnissturzes sowie von Diplopie, Kopfschmerzen und unwillkürlichen Muskelzuckungen. Bekannte Bewegungen werden automatisch, ohne bewusste Kontrolle, ausgeführt.

Narkolepsie kann durch plötzliche Muskelschwäche (Katalepsie), Halluzinationen oder eine Lähmung im Schlaf begleitet sein. Der Anfall der Katalepsie geht gewöhnlich dem plötzlichen Einschlafen voraus. Bei Halluzinationen sieht der Patient während des Wachzustands ungewöhnliche Visionen und hört seltsame Geräusche. Dieses Symptom der Narkolepsie kann von ängstlichen Zuständen begleitet werden.

Charakteristisch für die Lähmung im Traum ist das Einsetzen der Obstruktion während des Einschlafens oder Erwachens bei bewusster Wahrnehmung; gewöhnlich gehen diese Merkmale bei Berührung mit dem Patienten verloren. Die Symptome der Narkolepsie können sofort auftreten oder sich allmählich über viele Jahre entwickeln.

Diagnostik und Behandlung der Narkolepsie

Bei Narkolepsie Durchführung einer Polysomnographie bei Narcolepsie auf der Aufnahme bewertet der behandelnde Arzt den Zustand des Patienten für die Exklusion anderer Krankheiten.

In einem Schlaflabor untersucht der Experte die Krankengeschichte des Patienten und führt eine komplexe körperliche Untersuchung durch. Meistens werden zwei wichtige Tests – die Polysomnographie und den Multiple Sleep Latency Test (MSLT) – durchgeführt.

Für den Verlauf der Polysomnographie bleibt der Patient für die Nacht in einem individuellen Zimmer. Kleine Elektroden werden an der Haut mit Hilfe einer speziellen Adhäsivsubstanz befestigt. Die Elektroden registrieren Muskelaktivität, Herzrhythmus, Augenbewegungen und das Gehirnwellensignal des Patienten. Der vorliegende Test ermöglicht es, das Vorhandensein anderer Störungen zu bestimmen, die die beim Patienten vorhandenen Symptome verursachen können.

Der MSLT wird am nächsten Tag durchgeführt. Dem Patienten wird angeboten, mit den Elektroden im Laufe von zwanzig Minuten in 4–5 Versuchen mit Abständen von zwei bis drei Stunden einzuschlafen.

Zwei Tests helfen zu bestimmen, ob die Symptome des Patienten auf Narkolepsie oder andere Erkrankungen mit denselben Merkmalen zurückzuführen sind.

Zurzeit gibt es für die Behandlung der Narkolepsie keine Heilmittel; ihre Symptome können jedoch kontrolliert werden, sodass Patienten, die an dieser Krankheit leiden, ihre Erscheinungsformen seltener erleben und eine vollkommen normale Lebensweise führen können.

Der Behandlungsplan der Narkolepsie besteht aus einigen Bestandteilen – der Bestimmung der medikamentösen Präparate, der Verhaltenstherapie und der Organisation bestimmter Veranstaltungen. Die vom Arzt verschriebenen Medikamente helfen, Halluzinationen, Katalepsie, exzessive Schläfrigkeit und andere Störungen des Traums zu kontrollieren.

Für eine erfolgreiche Behandlung ist es bei Narkolepsie sehr wichtig, ein regelmäßiges Wach-Schlaf-Rhythmus einzuhalten; ins Bett gehen und jeden Tag zur gleichen Zeit aufwachen. Auch die kurzzeitigen regelmäßigen Episoden des Tagesschlafs sollten nicht vernachlässigt werden.

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