Tenorik

Preise in Online-Apotheken:

Ab 136 Rubel

Tenorik – das kombinierte synthetische Antihypertensiva.

Der pharmakologische Effekt

Dank der Wirkung seiner flüssigen Komponenten (Diuretikum und Beta-1-Sympatholytikum) erzielt Tenorik einen länger anhaltenden blutdrucksenkenden Effekt im Vergleich zu den Analoga. Tenorik

Nach der Einnahme bleibt der Effekt von Tenorik über mehrere Tage bestehen.

Die Form der Darreichung: Tabletten

Der Inhalt einer Tablette besteht aus zwei Wirkstoffen: Atenolol (50 mg) und Chlortalidon (12,5 mg), sowie den Hilfsstoffen Talkum, Laktose, Maisstärke, Natriumdodecylsulfat, Polyvinylpyrrolidon, kolloidales Siliciumdioxid, Isopropanol und Magnesiumstearat.

Die Packung enthält 10 oder 14 Tabletten.

Synonyme zu Tenorik

Zu den Synonymen von Tenorik nach dem Wirkstoff zählen die Präparate Tenoretik, Tenonorm und Tenocap.

Als Synonyme zu Tenorik nach Wirkungsart sind folgende Arzneimittel anzusehen: Aritel Plus, Lodos, Bissangil, Biprol Plus und Nebilong N.

Anwendungshinweise für Tenorik

Tenorik wird gemäß den Anweisungen zur Behandlung der arteriellen Hypertonie verschrieben.

Kontraindikationen

Die Anwendung von Tenorik ist gemäß den Anweisungen kontraindiziert bei:

  • Herzinfarkt
  • Die beschriebene Bradykardie
  • Die dokumentierten Verletzungen des peripheren Blutkreislaufs
  • Die metabolische Azidose
  • Das fortgeschrittene Herzversagen
  • Die dokumentierte arterielle Hypotonie
  • AV-Block II. und III. Grades
  • Das Pheochromozytom
  • Das Syndrom der Sinusknoteninsuffizienz
  • Die vasospastische Angina pectoris (auch als Prinzmetal-Angina bezeichnet)
  • Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
  • Herzinsuffizienz
  • Myasthenia gravis
  • Gicht
  • Obstruktive Bronchitis
  • Bronchialasthma
  • Hypoglykämie
  • Akute Hepatitis
  • Niereninsuffizienz
  • Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe von Tenorik

Nach den Anweisungen ist die Anwendung von Tenorik in der Kinderheilkunde (bis zum 18. Lebensjahr), während Schwangerschaft und Stillzeit kontraindiziert.

Die Art der Anwendung von Tenorik

Zu Beginn der Behandlung wird gemäß den Anweisungen eine Tablette täglich eingenommen; daraufhin erfolgt die Dosis zweimalige Erhöhung. Eine weitere Steigerung der Dosis gilt als unzweckmäßig, und bei unzureichender therapeutischer Wirkung ist die Verschreibung eines zusätzlichen Antihypertensivums möglich.

Bei Nierenfunktionsstörungen empfiehlt es sich, das Einnahmeintervall von Tenorik zu verlängern; bei älteren Patienten ist eine reduzierte Dosierung erforderlich.

Das Absetzen von Tenorik nach langjähriger Anwendung sollte schrittweise erfolgen.

Bei der Einnahme von Tenorik in hohen Dosen entwickeln sich häufig:

  • Arterielle Hypotonie
  • Ausgeprägte Bradykardie
  • Erhöhte Schläfrigkeit
  • Bronchospasmus
  • Schwere Herzinsuffizienz
  • Krämpfe

Bei der Anwendung von Tenorika ist Folgendes zu beachten:

  • Bei einer Herzfrequenz von bis zu 50 Schlägen pro Minute (unter Berücksichtigung klinischer Symptome) sollte die verabreichte Dosis verringert werden.
  • Im Verlauf der Einnahme von Tenorika kann es zu einer Verringerung des Liquordrucks kommen (ein Aspekt, der für Patienten mit Kontaktlinsen relevant ist);
  • Eine Verringerung der therapeutischen Wirkung des Präparats kann bei Nikotinabhängigkeit beobachtet werden.
  • Die Anwendung von Tenorika kann Symptome einer Hypoglykämie und einer Thyreotoxikose maskieren.
  • Eine Einnahme von Tenorika bei koronarer Herzkrankheit wird aufgrund der starken Wirkung nicht empfohlen.

Im Verlauf der Tenorika-Einnahme können schwer verlaufende Anaphylaxie-Reaktionen sowie eine Verschlechterung des Glukosetoleranzverhaltens und eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Allergenen auftreten.

Arzneimittelwechselwirkungen

Bei der gleichzeitigen Anwendung von Tenoxicam mit den folgenden Arzneimitteln ist besondere Vorsicht geboten:

  • Beta-Blocker (aufgrund der Verlängerung der AV-Leitungszeit)
  • Bei Dihydropyridin-Calciumantagonisten ist aufgrund des erhöhten Risikos für arterielle Hypotonie besondere Vorsicht geboten.
  • Bei sympathikomimetischen Mitteln (z. B. Parenprin und Noradrenalin) ist wegen der Möglichkeit einer Neutralisation des therapeutischen Effekts besondere Vorsicht geboten.
  • Bei antiarrhythmischen Arzneimitteln der Klasse I ist aufgrund der Verstärkung des kardiodepressiven Effekts besondere Vorsicht geboten.
  • Bei MAO-Hemmern ist wegen des möglichen Blutdruckanstiegs besondere Vorsicht geboten.
  • Salicylate, nichtsteroidale Antiphlogistika und Östrogene sind wegen der Abschwächung des blutdrucksenkenden Effekts kontraindiziert.
  • Glukokortikoide und Furosemid sind wegen der verstärkten Kaliumretention kontraindiziert.
  • ACE-Hemmer sind wegen des möglichen starken Anstiegs der Blutdrucksenkung kontraindiziert.

Nebenwirkungen von Tenoxicam

Tenoxicam wird bei therapeutischen Dosen nach den klinischen Studien meist gut vertragen; die Nebenwirkungen sind in der Regel schwach ausgeprägt, selten und weisen einen vorübergehenden Charakter auf.

Die unter Tenoxicam auftretenden kardiovaskulären Nebenwirkungen können wie folgt dargestellt werden:

  • Bradykardien.
  • Orthostatische Hypotonie, die in seltenen Fällen zu Ohnmacht führt.
  • Verschlechterung der Symptome einer Herzinsuffizienz.
  • Kältegefühl in den Extremitäten.

Zudem können laut Rezensionen Symptome wie intermittierende Lahmheit, AV-Blockaden, Arrhythmien sowie das Raynaud-Syndrom auftreten.

Die Nebenwirkungen von Tenorik im Zusammenhang mit dem peripheren und zentralen Nervensystem werden in der Regel wie folgt dargestellt:

Tenorik in Tabletten

  • Schwindel
  • Bewusstseinstrübung
  • Stimmungswechsel
  • Kopfschmerzen
  • Halluzinationen
  • Akute Psychose
  • Traumstörungen
  • Paresthesien
  • Apathie
  • Ermüdbarkeit
  • Sehstörungen
  • Wahrnehmungsstörungen

Laut Patientenreviews zählen zu den häufigsten Verdauungsstörungen bei der Einnahme von Tenorik Magen-Darm-Beschwerden und Mundtrockenheit. Zu den seltenen Nebenwirkungen gehören zudem:

  • Pankreatitis;
  • Erhöhte Lebertransaminasen im Blutserum
  • Stuhlverstopfung
  • Lebertoxizität mit intrahepatischer Cholestase
  • Appetitmangel
  • Übelkeit

Kreislaufstörungen, die laut Patientenberichten auftreten können:

  • Thrombozytopenie
  • Fellty-Syndrom
  • Agranulozytose
  • Thrombozytopenie
  • Eosinophilie

Zu den weiteren möglichen Nebenwirkungen von Tenorik zählen laut klinischer Studien:

  • Alopecia, Photosensibilisierung, Verschlimmerung der Psoriasis, Exanthem, Trockene Augen;
  • Glukoseintoleranz;
  • Bronchospasmus (meist im Rahmen einer entsprechenden Vorgeschichte)
  • Verringerung der Potenz
  • Hyperurikämie, Hyponatriämie und Hypokaliämie

Lagerungsbedingungen

Nach ärztlicher Verordnung wird Tenorik entlassen; vom Hersteller wird eine Lagerungsdauer von maximal 36 Monaten empfohlen (unter Beachtung der notwendigen Bedingungen und des Wärmeregimes).

Die Preise in den Online-Apotheken:

Name des Präparats

Preis

Apotheken

Tenorik-Tabletten 50/12,5 mg N° 28

136 Rubel

Zur Anschaffung

Apotheke ver.ru, GmbH Apothekenver.ru GmbH

Tenorik-Tabletten 50/12,5 mg N° 28, Ipca

138 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK

Tenorik-Tabletten 100/25 mg, 28 Stück

185 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Apotheke ver.ru, GmbH Apothekenver.ru GmbH

Tenorik-Tabletten zur Einnahme 100/25 mg, 28 Stück, Hersteller Ipca

190 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK
Ob Das ist Ihnen bekannt:

In Großbritannien existiert ein Gesetz, das Chirurgen befugt, Patienten von Operationen abzulehnen, wenn sie rauchen oder übergewichtig sind; die operative Intervention wird nicht gefordert, sondern eine Änderung schädlicher Gewohnheiten ist erforderlich.


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