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Vektorballistokardiografie

Vektorballistokardiografie (der Harnisch; vector – tragend + der Harnisch; ballista – das Werkzeug zum Schießen, von griech. ballo – werfen, + griech. zu werfen; kardia – das Herz + griech. grapho – ich schreibe; Synonym: vektorielle Ballistokardiografie) – die Methode zur Erfassung der Herzaktion durch Analyse der Richtung und Größe der Geschwindigkeit, Beschleunigung oder Impulsänderung des menschlichen Körpers (oder des Systems von Körperbahnsteigen) unter dem Einfluss der Kräfte, die bei der Bewegung des Blutes nach den großen Gefäßen und der Arbeit des Herzens entstehen; basierend auf dem Vergleich der synchron aufgezeichneten vertikalen, querlaufenden und längslaufenden Ballistokardiogramme.

Ob Sie wissen:

Selbst wenn das menschliche Herz nicht schlägt, kann er über einen langen Zeitraum dennoch leben, was auch dem norwegischen Fischer Jan Rewsdal demonstriert wurde. Sein „Motor" blieb für vier Stunden stehen, nachdem sich der Fischer geirrt und im Schnee eingeschlafen ist.


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