Wilson-Brocq-Erythrodermie

Wilson-Brocq-Erythrodermie (W. J. Wilson, englischer Dermatologe, 1809–1884; L. A. J. Brocq, französischer Dermatologe, 1856–1928; Synonyme: generalisierte subakute Hautentzündung, Wilson-Brocq-Krankheit) – eine Dermatose unklarer Genese, die sich von der Erythrodermie unterscheidet und mit grober Abschuppung einhergeht.

Ob Sie wissen:

Der 74-jährige Australier James Harrison spendete über 1000 Mal Blut. Er besitzt eine seltene Blutgruppe, deren Abwehrstoffe Neugeborenen helfen, schwere Formen der Anämie zu überstehen. Durch seine Spenden wurden etwa zwei Millionen Kinder gerettet.


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