Azekardol

Online-Apotheken-Preise:

Ab 18 Rubel

Acetazolamid-Tabletten Azekardol ist ein nichtsteroidales entzündungshemmendes und antiaggregatives Präparat.

Darreichungsform und Lagerbestand

Das Präparat liegt in Form von bikonvexen, weißen Tabletten mit Überzugshülle vor.

Zusammensetzung einer Tablette

  • Wirkstoff: Acetylsalicylsäure (ASS) in Dosierungen von 50, 100 oder 300 Milligramm;
  • Hilfsstoffe: Laktose, Titandioxid, Magnesiumstearat, Rizinusöl, mikrokristalline Cellulose, Povidon und Maisstärke.

Anwendungshinweise

Azekardol wird bei instabiler Angina pectoris sowie zur Prophylaxe der folgenden Erkrankungen eingesetzt:

  • Der akute und wiederkehrende Myokardinfarkt im Vorliegen von Risikofaktoren wie Hyperlipidämie, Diabetes mellitus, Atherosklerose, fortgeschrittenem Alter, Rauchen und arterieller Hypertonie.
  • Die Thromboembolie in der postoperativen Phase sowie bei invasiven Eingriffen an den Gefäßen (z. B. Endarterektomie und Angioplastik der Hirngefäße, Aorto-Koronar- und Arterio-Venöse-Bypassoperation);
  • Der Schlaganfall (einschließlich Patienten mit vorübergehender Kreislaufstörung des Gehirns).
  • Thrombose der tiefen Beinvenen sowie Lungenembolie der Lungenarterienäste (z. B. bei längerer Immobilisation nach einem chirurgischen Eingriff)

Kontraindikationen

  • Magen-Darm-Blutung sowie erosiv-ulzeröse Infektionen des Gastrointestinaltrakts
  • Bronchialasthma sowie die Triade Fernau-Widal (Kombination aus schwerer Asthmabronchitis, rezidivierender Polypose der Nase und Orbita sowie Bronchialasthma)
  • Hämorrhagische Diathese
  • Erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Acetylsalicylsäure (ASK) oder den Hilfskomponenten des Präparats
  • 1. und 3. Trimester der Schwangerschaft
  • Stillzeit
  • Kombination mit Methotrexat bei einer wöchentlichen Dosis von mindestens 15 mg
  • Patientenalter unter 18 Jahren

Vorsichtige Anwendung von Azekardol

  • Hyperurikämie
  • Gicht
  • II. Schwangerschaftsdrittel
  • Kombination mit Methotrexat bei einer wöchentlichen Dosis von bis zu 15 mg
  • Vorhandensein von Nierenfunktionsstörungen, Lebererkrankungen, Geschwürinfektionen (SCHKT), Nasenpolypose sowie Erkrankungen der Atmungsorgane mit langdauerndem Verlauf wie Bronchialasthma und chronischem Fieber in der Anamnese

Art der Anwendung und Dosierung

Azekardol wird vor den Mahlzeiten eingenommen; dabei ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sicherzustellen. Das Präparat ist für die Langzeitanwendung vorgesehen.

Zur Prophylaxe einer Lungenvenenthrombose sowie bei Verdacht auf einen akuten Herzinfarkt erfolgt eine zirkadiane Dosierung von Azekardol mit 100 Milligramm oder 300 Milligramm nach dem Tag.

Bei instabiler Angina pectoris sowie zur Prophylaxe eines erneuten Herzinfarkts, eines Schlaganfalls und thromboembolischer postoperativer Komplikationen wird eine minimale Dosierung des Präparats von 100 bis zu 300 Milligramm pro Tag empfohlen.

Nebenwirkungen

Die Anwendung von Azekardol kann folgende unerwünschten Wirkungen hervorrufen:

  • Auswirkungen auf die Atmungsorgane: Bronchospasmus;
  • Auswirkungen auf das Zentralnervensystem: Ohrensausen, Hörverlust, Schwindel und Kopfschmerzen;
  • Auswirkungen auf das Kreislaufsystem: Anämie sowie eine erhöhte Blutungsneigung;
  • Seitens des Zentralnervensystems: Ohrensausen, Hörverlust, Schwindel und Kopfschmerzen;
  • Seitens des Kreislaufsystems: Anämie sowie eine erhöhte Blutungsneigung;

Besondere Hinweise

Im ersten Schwangerschaftsdrittel kann die Einnahme hoher Dosen von Salicylaten das Auftreten von Fehlbildungen beim Fötus, insbesondere Herzfehler und Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, erhöhen. Im letzten Schwangerschaftsdrittel hemmt die Anwendung hoher Dosierungen des Präparats die fetale Herztätigkeit, führt zum vorzeitigen Verschluss der arteriellen Durchflusstasche beim Kind, erhöht das Risiko für Blutungen bei Mutter und Fötus. Die Einnahme von Azekardol unmittelbar vor der Geburt kann zu intrakraniellen Hämatomen, insbesondere bei einem ungeborenen Kind, führen. In diesem Zusammenhang ist die Anwendung von Azekardol im ersten und dritten Schwangerschaftsdrittel kontraindiziert.

Im zweiten Schwangerschaftsdrittel darf das Präparat nur unter strenger Nutzen-Risiko-Abwägung eingesetzt werden.

Während der Behandlung muss bei der Verwaltung des Transportes und der Arbeit mit komplexen Mechanismen Vorsicht walten gelassen werden.

Strukturelle Analoga

Zu den strukturellen Analoga von Azekardol gehören die Präparate Trombo ASS, Aspirin, Kardiopirin, Aspinat, Aspikor, Taspir, Trombopol sowie Acetylsalzsäure.

Lagerung und Haltbarkeit

Das Präparat ist bei einer Temperatur von nicht mehr als 25 °C zu lagern.

Haltbarkeit: 3 Jahre

Preise in Online-Apotheken:

Präparatname: Azekardol

Preis

Apotheken

Azekardol-Tabletten 50 mg (30 Stk.)

18 Rubel

Zur Anschaffung

Apotheke ver.ru, GmbH Apothekenver.ru GmbH

Azekardol-Tabletten 100 mg (30 Stk.)

21 Rubel

Verfügbar zum Kauf

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Ob Beachten Sie Folgendes:

Viele Substanzen wurden auf den Markt gebracht, obwohl sie ursprünglich nicht als Medikamente konzipiert waren. So wurde Heroin beispielsweise zunächst als Hustenmittel für Kinder eingeführt und Kokain von Ärzten als Anästhetikum sowie zur Steigerung der Zähigkeit empfohlen.


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