Enam

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Ab 22 Euro

Enam – ein blutdrucksenkendes Arzneimittel Enam-Verpackung Präparat.

Zusammensetzung und Darreichungsform von Enam

Das Präparat wird als Tablette in Dosierungen von 2,5 mg, 5 mg und 10 mg verabreicht. Der Wirkstoff ist Enalapril-Malat.

In Umrissschachteln à 10 Tabletten. In Pappkartons (mit zwei Packungen) à 20 Tabletten.

Pharmakologische Wirkung

Gemäß den Anweisungen ist Enam ein antihypertensives Präparat. Der Wirkstoff dringt schnell in den Organismus ein, indem er das angiotensinumschwächende Ferment hemmt; dies verhindert die Umwandlung von Angiotensin I zu Angiotensin II und führt zur Senkung des allgemeinen peripherischen Gefäßwiderstands, zur Verringerung der Aldosteronspiegel sowie zur Erhöhung der Bradykininspiegel. Zudem aktiviert es depressorische Systeme und unterdrückt pressorische Systeme.

Die Anwendung von Enam bewirkt laut Herstellerangaben eine Senkung des diastolischen und systolischen Blutdrucks, ohne dabei eine reflektorische Tachykardie auszulösen.

Nach klinischen Bewertungen verringert Enam die Hypertrophie der linken Herzkammer und reduziert den Sauerstoffbedarf des Herzmuskels; unter Bedingungen einer Hypoxie verbessert es dessen Zustand. Das Präparat behindert die Entwicklung einer diabetischen Nephropathie, verstärkt die renale Durchblutung und trägt so zur Verringerung der Herzsterblichkeit bei. Ein Einfluss auf den Kohlenhydrat- und Lipidstoffwechsel liegt nicht vor.

Anwendungshinweise zu Enam

Gemäß den Packungsbeilagen wird Enam zur Behandlung von Patienten mit arterieller Hypertonie in verschiedenen Formen eingesetzt, einschließlich der essentiellen arteriellen und renovaskulären Hypertonien.

Zusätzlich ist laut Packungsbeilage die langdauernde Herzmuskelschwäche (im Rahmen einer kombinierten Therapie) indiziert.

Das Präparat wird zur Prophylaxe der Koronarinsuffizienz und der dekompensierten Herzschwäche bei Patienten mit eingeschränkter Funktion der linken Herzkammer eingesetzt.

Anwendungsform und Dosierung

Gemäß den Packungsbeilagen ist Enam zur oralen Einnahme bestimmt. Das Präparat wird unabhängig vom Nahrungsaufnahmezeitpunkt in der Regel einmal täglich zur gleichen Zeit eingenommen. Die Dosierung des Präparats richtet sich nach dem Alter des Patienten sowie den Angaben in der Packungsbeilage.

Bei essentieller Hypertonie im Erwachsenenalter beträgt die übliche Tagesdosis 2,5 bis 5 mg. Die maximale Tagesdosis liegt bei 40 mg.

Vor Beginn der Enalapril-Therapie ist es ratsam, Diuretika vorübergehend für drei Tage abzusetzen. Die Behandlung mit Enam sollte mit der niedrigsten Dosierung begonnen und schrittweise auf das optimale Niveau erhöht werden.

Bei Herzinsuffizienz im Erwachsenenalter beträgt die Anfangsdosis 2,5 mg pro Tag; diese wird schrittweise bis zu 20 mg erhöht.

Bei eingeschränkter Nierenfunktion ist eine ständige Dosisanpassung des Enalapriels erforderlich. Die maximale Tagesdosis für Patienten mit einer Kreatinin-Clearance von 30 bis 80 ml/min liegt bei 10 mg, und bei einer Clearance von 10 bis 30 ml/min bei 5 mg. Für Patienten unter Hämodialyse beträgt die maximale Tagesdosis 2,5 mg.

Zwischen den Dosiserhöhungen sollten Intervalle von mindestens zwei Wochen eingehalten werden.

Bei Kindern ab dem sechsten Lebensjahr mit arterieller Hypertonie beträgt die Anfangsdosis für ältere Kinder 2,5 mg pro Tag. Die maximale Tagesdosis für Kinder wird individuell berechnet und basiert auf einer Dosierung von 0,58 mg je Kilogramm Körpergewicht.

Kontraindikationen

In der Packungsbeilage zu Enam sind folgende Kontraindikationen aufgeführt:

  • Überempfindlichkeit gegen Enalapril sowie weitere Wirkstoffe des Arzneimittels
  • Aorten- und Mitralstenose
  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Verminderte Nierenfunktion (Kreatinin-Klärleistung um 30 ml/min)
  • Das essentielle oder erbliche Angioödem

Nach den Rezensionen ist es nicht empfehlenswert, Patienten mit dem Syndrom der Malabsorption (Galaktosämie und Laktasemangel) zu behandeln, da das Präparat Laktose enthält. Enam-Tabletten ist es nicht empfehlenswert, den Patienten mit dem Syndrom malabsorbzii die gljukoso-Galaktose, der Galaktosämie und laktasnoj von der Mangelhaftigkeit zu übernehmen, da im Bestande vom Präparat die Laktose anwesend ist.

Vorsichtige Anwendung von Enam bei:

  • Hypovolämie
  • Zerebrale Blutung
  • Ischämische Herzkrankheit
  • Störung des Wasser-Salz-Stoffwechsels
  • Herzinsuffizienz
  • Herabgesetzte Nierenfunktion
  • Renale Arterienstenose

Nebensächliche Effekte von Enam

Nach den Rezensionen wird Enam von den Patienten vorzugsweise gut vertragen. Gleich am Anfang der Behandlung sind eine möglicherweise unbedeutende Senkung des arteriellen Blutdrucks, die erhöhte Erschöpfbarkeit und Schwindel möglich. Außerdem kann das Präparat folgende Nebenwirkungen hervorrufen:

  • Atemwege: Rhinitis, Pharyngitis, Glossitis, Dyspnoe sowie trockener Husten. Bei Auftreten von Husten wird empfohlen, die Einnahme von Enalapril abzubrechen und eine alternative Therapie einzuleiten.
  • Kardiovaskuläres System: Bradykardie, Myokardinfarkt, Angina pectoris sowie Tachykardie.
  • Gastrointestinaltrakt: Störungen der Verdauung und des Stuhlgangs, Übelkeit, Mundtrockenheit, Pankreatitis, Oberbauchschmerzen sowie eine Erhöhung der Lebertransaminasen und Senkung der Leberfunktion. Darüber hinaus kann Enam laut Patientenzusammenfassungen eine Mundentzündung, einen Ileus, Appetitverlust und Veränderungen der Geschmacksempfindungen verursachen.
  • Zentralnervensystem: Depression, Kopfschmerzen, Krämpfe, Schlaflosigkeit, Störungen der Bewegungskoordination, Ohrensausen sowie Paresthesien.
  • Hämatologisches System: Hypoglykämie, Neutropenie, Abnahme des Leukozytenstandes sowie der Hämatokrit- und Hämoglobinwerte, Proteinurie, Erhöhung der Bilirubin- und Kaliumkonzentration im Plasma.
  • Allergien: Bronchospasmus, Urtikaria, Pruritus. Selten können angioneurotische Ödeme von Lippen, Zunge und Kehlkopf auftreten. In diesem Fall ist eine sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.
  • Weitere Nebenwirkungen: Agranulozytose, erektile Dysfunktion, Haarausfall, Raynaud-Syndrom, Tachykardie, Niereninsuffizienz sowie Bluthochdruck.

Zusätzlich zu den oben genannten Symptomen kann die Anwendung von Enam eine Überempfindlichkeitsreaktion (sympathische Reaktion) auslösen. Diese umfasst: Vaskulitis, Hyperämie, Gelenk- und Muskelschmerzen, Eosinophilie, Leukozytose, eine Erhöhung der Blutsenkungsgeschwindigkeit sowie das Vorhandensein von Antikörpern gegen Zellkerne im Körper.

Anwendung des Präparats Enalopril während der Schwangerschaft und Stillzeit.

Enalapril ist in der Schwangerschaft kontraindiziert. Bevor die Therapie mit diesem ACE-Hemmer begonnen wird, sollte das Risiko einer Schwangerschaft ausgeschlossen und sichere Kontrazeptiva verwendet werden. Sollte eine Schwangerschaft eintreten, muss die Gabe von Enalapril unverzüglich abgebrochen werden.

Bei Anwendung des Präparats Enalopril während der Stillzeit ist eine Absetzung der Laktation erforderlich, da das Medikament in die Muttermilch übergeht und dem Säugling schädlich sein kann.

Überdosierung: Im Falle einer Überdosierung sind sofortige Maßnahmen zur Symptomlinderung und gegebenenfalls eine Gabe von Enalaprilat zu erwägen.

Basierend auf klinischen Bewertungen kann Enalopril bei zu hohen Dosierungen zu arterieller Hypotension führen.

Im Falle einer Überdosierung sind eine Magenspülung sowie eine symptomatische Therapie durchzuführen.

Lagerungsbedingungen

Enalopril sollte an einem trockenen, kühlen Ort (Zimmertemperatur) gelagert werden. Die Haltbarkeit beträgt maximal 36 Monate.

Online-Apotheken-Preise

Präparatname

Preis

Apothekenpreis

Enam-Tabletten 2,5 mg (20 Stück), Hersteller: Dr. Reddy's Laboratories / Cheminova Remedies

22 Rubel

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Enam-Tabletten 2,5 mg (20 Stück)

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Enam-Tabletten 10 mg (20 Stück)

55 Rubel

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Enam-Tabletten 20 mg (20 Stück)

93 Rubel

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Enam-Tabletten 20 mg (20 Stück), Hersteller: Dr. Reddy's Lab./Cheminova Remedies

95 Rubel

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