Panadol

Die Preise in den Online-Apotheken:

Ab 38 Rubel

Pannadol-Tabletten mit filmüberzogenem Panus Panadol ist ein Medikament mit schmerzstillender und fiebersenkender Wirkung.

Aussehen und Inhalt

Darreichungsformen von Panadol:

  • Die dispergierbaren Tabletten (auflösbar): flach, nach dem Kreis – mit dem abgeschrägten Rand, weiß; auf einer Seite – das Risiko; auf beiden Seiten kann die Oberfläche etwas uneben sein (in laminierten Streifen zu 2 oder 4 Stück, in Papppackungen nach 6 oder 12 Streifen);
  • Die Tabletten mit der Filmhülle: kapselartige Form mit flachem Rand, weiß; auf einer Seite – das Prägezeichen „PANADOL", auf der anderen – das Risiko (in Blisterpackungen zu 6 oder 12 Stück, in Papppackungen nach 1 oder 2 Blister);

Der Inhalt von 1 dispergierbarer Tablette:

  • Der Wirkstoff: Paracetamol – 0,5 g;
  • Hilfsstoffe: Zitronensäure, Natriumhydrogencarbonat, Natriumsaccharin, Sorbitol, Natriumcarbonat, Povidon, Natriumlaurylsulfat und Dimethikon.

Inhalt einer Tabletten mit Filmüberzug:

  • Der Wirkstoff: Paracetamol – 0,5 g;
  • Hilfsstoffe: Gleitmittel, Glycerin, presbstabilisiertes Maisstärkepulver, Triazetin, Povidon, Kaliumsorbat und Magnesiumstearat.

Anwendungshinweise

Panadol wird zur symptomatischen Behandlung der folgenden Zustände oder Erkrankungen eingesetzt:

  • Das Fiebersyndrom, einschließlich erhöhter Körpertemperatur bei Erkältungskrankheiten und Influenza (als fiebersenkendes Mittel);
  • Panadol wird zur symptomatischen Behandlung eingesetzt, um folgende Zustände oder Erkrankungen zu lindern: Migräne, dysmenorrhoeische Schmerzen sowie Muskel-, Zahn- und Kopfschmerzen (als schmerzstillendes Mittel).

Das Präparat dient zur Linderung der Intensität des Schmerzes bei Anwendung; es hat keinen Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung.

Kontraindikationen

Absolute Kontraindikationen:

  • Alter unter 6 Jahren
  • Erhöhte Empfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen des Arzneimittels

Relative Kontraindikationen:

  • Virushepatitis
  • Gutartige Hyperbilirubinämien (inkl. Gilbert-Syndrom)
  • Glucose-6-phosphatdehydrogenase-Mangel
  • Leber- und Niereninsuffizienz
  • Alkoholische Leberschäden und Alkoholismus
  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Fortgeschrittenes Alter

Anwendungsweg und Dosierung

Die Einnahme von Panadol erfolgt wie folgt: Dispergierbare Tabletten müssen vor dem Einnehmen in mindestens 100 ml Wasser aufgelöst werden; Tabletten mit Filmhülle werden zu Wasser gegeben.

Empfohlenes Einnahmeschema des Präparats (die Pause zwischen den Einzeldosen sollte mindestens 4 Stunden betragen):

  • Erwachsene (einschließlich älterer Patientinnen): bis zu 1 g einmal täglich; Tageshöchstmenge 4 g.
  • Kinder zwischen 9 und 12 Jahren: bis zu 0,5 g einmal täglich; Tageshöchstmenge 2 g.
  • Kinder zwischen 6 und 9 Jahren: 3–4-mal täglich mit jeweils 0,25 g; Tageshöchstmenge 1 g.

Die Dauer der Panadol-Einnahme zur Schmerzlinderung sollte ohne ärztliche Kontrolle 5 Tage und als Fiebermittel 3 Tage nicht überschreiten. Jegliche Änderungen des empfohlenen Einnahmeschemas müssen mit dem Arzt vereinbart werden.

Nebenwirkungen

Bei Einhaltung des empfohlenen Einnahmeschemas ist Panadol in der Regel gut verträglich.

Mögliche Nebenwirkungen:

  • Allergische Reaktionen: gelegentlich Hautausschläge, Juckreiz oder Angioödem;
  • Hämatologische Komplikationen: selten Anämie, Thrombozytopenie sowie eine Erhöhung des Methämoglobinspiegels im Blut (Methämoglobinämie);
  • Nephrotoxische Effekte: Bei Langzeiteinnahme hoher Dosen können Nierenkolik, Papillärnekrose, unspezifische Bakteriurie oder interstitielle Nephritis auftreten.

Besondere Hinweise

Bei der Anwendung über längere Zeit in hohen Dosen ist eine Kontrolle des Blutbildes erforderlich.

Panadol sollte nur unter ärztlicher Aufsicht und mit Vorsicht bei Nieren- oder Lebererkrankungen sowie in Kombination mit antiemetischen Arzneimitteln (Metoclopramid, Domperidon) bzw. Cholesterinsenker (Cholestyramin) eingesetzt werden.

Um eine toxische Leberschädigung zu vermeiden, sollte die Einnahme von Panadol nicht mit alkoholhaltigen Getränken kombiniert werden.

Bei Bedarf auf tägliche Schmerzmittelgabe ist Paracetamol in Kombination mit Antikoagulanzien nur sporadisch einzunehmen.

Der Arzt sollte Patienten vor einer Analyse zur Bestimmung des Blutzuckerspiegels und des pH-Wertes von der Einnahme von Paracetamol (Panadol) abhalten.

Arzneimittelinteraktionen

Die gleichzeitige Langzeiteinnahme von Paracetamol mit bestimmten Arzneimitteln kann folgende Wirkungen hervorrufen:

  • Indirekte Antikoagulanzien (Warfarin und andere Kumarin-Arzneimittel): Das Blutungsrisiko nimmt zu;
  • Salicylate: Das Risiko für die Entstehung von Blas- oder Nierenkrebs steigt;
  • Andere nichtsteroidale entzündungshemmende Präparate: Das Risiko für eine Verschlechterung bei Niereninsuffizienz (Eintritt des Endstadiums), für einen renalen Papillennekros und eine „analgetische" Nephropathie nimmt zu.

Bei der Kombination von Panadol mit bestimmten Substanzen oder Präparaten können folgende Wirkungen auftreten:

  • Ethanol: Das Risiko für eine akute Pankreatitis erhöht sich.
  • Metoclopramid, Domperidon: Die Resorptionsgeschwindigkeit von Paracetamol wird erhöht;
  • Diflunisal: Das Risiko für eine Hepatotoxizität sowie die Plasmakonzentration des betreffenden Substanzgemisches (Panadol) steigen.
  • Induktionsenzyme des mikrosomalen Systems erhöhen den Abbau in der Leber (Ethanol, Phenytoin, Fluvoxamin, Barbiturate, Carbamazepin, trizyklische Antidepressiva, Rifampicin, Sulfadiazin, Phenylbutazon); bei Überdosierungen steigt die Wahrscheinlichkeit hepatotoxischer Effekte.
  • Myelotoxische Medikamente: Sie verstärken die Manifestationen der Hepatotoxizität von Panadol.
  • Harnsäureausscheidende Medikamente: Ihre Aktivität wird vermindert.
  • Hemmstoffe des mikrosomalen Oxidationssystems (Zimtidin): Das Risiko für hepatotoxische Effekte wird verringert.
  • Cholestyramin: Die Resorptionsrate von Paracetamol wird verlangsamt.

Haltbarkeit und Lagerungsbedingungen

An einem für Kinder unzugänglichen Ort bei einer Temperatur von bis zu 25 °C lagern.

Haltbarkeit:

  • Dispergierte Tabletten: Haltbarkeit 4 Jahre.
  • Filmüberzogene Tabletten: Haltbarkeit 5 Jahre.
Preise in Online-Apotheken

Präparatname

Preis

Apotheken

Panadol-Tabletten 500 mg (12 Stck)

38 Rubel

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Apotheke ver.ru, GmbH Apotheken-Website der russischen Gesellschaft

Panadol-Tabletten (ab 500 mg), Packungsgröße 12, Hersteller: GlaxoSmithKline

39 Rubel

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Auflösungsfähige Panadol-Tabletten, 12 Stück

56 Rubel

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Apotheke ver.ru, GmbH Apotheken-Website der russischen Gesellschaft

Auflösungsfähige Panadol-Tabletten, 500 mg, 12 Stück von GlaxoSmithKline

60 Rubel

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Rektale Panadol-Zäpfchen, 250 mg, 10 Stück von GlaxoSmithKline

67 Rubel

Verfügbar zum Kauf

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Panadol Kinder-Rektalzäpfchen, 250 mg, 10 Stück

69 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Apotheke ver.ru, GmbH Apotheken-Website der russischen Gesellschaft

Panadol Kinder-Suspension 120 mg/5 ml, 100 ml (Komplettset inkl. Spritze) von GlaxoSmithKline

94 Rubel

Verfügbar zum Kauf

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