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Wolffs Transformationsgesetz

Wolffs Transformationsgesetz (J. Wolff, deutscher Anatom und Chirurg, 1836–1902) – das Gesetz, wonach die Veränderung der funktionellen Belastung auf den Knochen zu einer medialen Umgestaltung führt, die sich an die Anpassungsfähigkeit des Knochens orientiert.

Ob Sie wissen:

Im Laufe eines Lebens produziert ein statistisch durchschnittlicher Mensch weder viel noch wenig zwei große Speicheldrüsen.


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